Gründungsgeschichte

Verbände, Vereine und andere private Nonprofit-Organisationen (NPO) stehen im Zentrum vielseitiger Interessen: Mitglieder, Politik und Verwaltung, Öffentlichkeit und Medien sowie Spender und Sponsoren stellen die unterschiedlichsten Ansprüche. Diesen und dem wachsenden wirtschaftlichen Druck gerecht zu werden, macht das Management von Verbänden komplex und anspruchsvoll.

Bereits 1995 begann das Institut – zunächst als universitäre Forschungseinrichtung „Seminar für Vereins- und Verbandsforschung“ (SVV) der Technischen Universität München – sich mit diesen vielschichtigen Fragestellungen des Verbandsmanagements auseinanderzusetzen. In seiner Rolle als Schnittstelle zwischen angewandter Forschung und Grundlagenforschung erfuhr das damalige SVV zunehmend Anerkennung als Verbandsexperte, dessen Know-how und Kompetenz verstärkt nachgefragt wurden. Um diesem erweiterten Aufgabenspektrum nachkommen zu können, wurde im Jahr 2006 als Spin-Off der TU-München das „Institut für Verbandsforschung und -beratung“ als unabhängiger Träger des universitären Netzwerks gegründet.

Nach über 10 Jahren orientiert sich das Institut nun nochmals neu: Gemäß seinem Selbstverständnis als „Verein für Vereine und Verbände“. Um diesen Grundgedanken zu verdeutlichen, wurde daher der bisherige Name entsprechend in „Deutsches Institut für Vereine und Verbände“ (DIVV) geändert und die Rechtsform des Vereins gewählt. Ziel des DIVV ist es, aktiv die Vereins- und Verbandswelt mitzugestalten und als fachlich renommierter Ansprechpartner in der Öffentlichkeit mitzuwirken.